David StahlDavid Stahl
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"David Stahl erweist sich als Meister der minimal music. Wie er einen melodischen Fluß erzeugt, dem das Geschehen und das Bühnenbild korreliert, wie er Existenzialien malt, Klangfarben schafft, das ist große Oper."

Opernnetz.de, Frank Herkommer (Glass: Die Schöne und das Biest)

"David Stahl ofreció una versión bien estudiada de la partitura. Los tiempos fueron vivos y el fraseo decidido, su interpretación estuvo claramente al servicio de la acción dramática y de la description de ambientes fantásticos."

Mundoclasico.com, J.G. Messerschmidt (Glass: Die Schöne und das Biest)

"Das Wechselbad aus frostiger Distanz und Anteilnahme realisierte das Orchester unter David Stahl mit der Präzision eines Synthesizers."

Abendzeitung, Robert Braunmüller (Glass: Die Schöne und das Biest)

"Das Orchester unter Phil-Glass-Verehrer David Stahl spielte klar und durchsichtig."

Tz, Beate Kayser (Glass: Die Schöne und das Biest)

"... zu all dem lieferte David Stahl in der üppig streicher-besetzten Partitur eine rhythmisch durchweg vorwärts drängende, dann aber auch immer wieder gefühlvoll singende Klangkulisse, die das Werk wie einen 90 Minuten-Bildertraum vorbeiziehen ließ."

Deutschlandradio, Wolf-Dieter Peter (Glass: Die Schöne und das Biest)

"David Stahl leitet das Orchester mit großer Präzision und hervorragendem Gespür für diese schwierige Partitur. Die Schöne und das Biest als Opernrausch, ganz ohne Reue."

B4 Klassik, Peter Jungblut (Glass: Die Schöne und das Biest)

"In der Ouvertüre beeindruckt das Gärtnerplatzorchester, da hört man, wieviel bei den Proben gearbeitet wurde. Schlank und elegant der Klang, drängend flüssig die Gangart, durchsichtig das Tongewebe, aus dem Herbheiten und Widersprüche der Bläser deutlich, aber nie forciert hervortreten."

Süddeutsche Zeitung, Reinhard J. Brembeck (Mozart: Le nozze di Figaro)

"Dem Orchester des Staatstheaters München gelingt es unter der Leitung von David Stahl meisterhaft, göttliche Leichtigkeit herzustellen."

Opernnetz, herk (Mozart: Le nozze di Figaro)

"Music director David Stahl has always been able to inspire his orchestra, but in these concert performances their splendid playing takes one's breath away."

Opera News, Jeffrey A. Leipsic (Braunfels: Don Gil von den grünen Hosen)

"Die grandiose Wiedergabe von Schostakowitschs Zehnter zum Abschluß des Abends wird unvergessen bleiben... Mit David Stahl erreichten auch die Düsseldorfer Symphoniker einen Gipfel überwältigender Interpretationskunst."

Das Orchester, Hans Hubert Schiefer (Konzert Düsseldorfer Symphoniker)

"David Stahl led a crackling, cohesive performance."

City Paper (Orff: Carmina Burana)

"Stahl learned the intricacies of Mahler's creative and inventive spirit well, as this was expertly re-created Mahler in a way that few conductors ever achieve. The detail, the sweep and the emotion of this Romantic-era symphony was unmatched in this realization."

The Post & Courir, William Furtwangler (Mahler: Symphonie Nr.1)

"Die eigentliche Überraschung des Abends war zweifellos das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz unter Leitung von David Stahl."

Süddeutsche Zeitung (Mozart: Così fan tutte)

"...David Stahl am Pult, der Verdis melodiensattes Seelengemälde ebenso sensibel wie temperamentvoll entwirft."

Münchner Merkur (Verdi: La Traviata)

"...an amazing metamorphosis has transformed the Staatstheater am Gärtnerplatz. In this concert performance David Stahl evoked playing of the highest quality from the Gärtnerplatz orchestra."

Opera News, Jeffrey Leipsic (Tchaikovsky: Jeanne d'Arc)

"Orchester und Chöre des Gärtnerplatztheaters lavierten unter der Leitung von David Stahl geschmeidig zwischen italienischem, französischem oder Wagners Tonfall, je nach Bedarf energiegeladen oder spritzig."

Frankfurter Allgemeine

"Insgesamt legte David Stahl, ein imponierendes Votum ab für diese vielfarbig oszillierende Partitur, hauchte ihr mit Verve und Brio Leben ein und befeuerte sein hochkarätiges Sängerteam zu einer glänzenden Leistung."

Neue Zürcher Zeitung (Bernstein: Candide)

"Stahl - a Mahler specialist, like his mentor, Leonard Bernstein - realized the complex score with authority and passion, and his beefed-up orchestra played their hearts out for him."

The Post and Courier, William Furtwangler (Mahler: Symphonie Nr.5)

"David Stahl hat seinen konzertanten Opernaufführungen mit dem ‚Tell' eine weitere Perle hinzugefügt. Stahls Feuer, seine unerbittliche Genauigkeit und seine Fähigkeit, nicht nur das vergnügt ausgespielte Dschingderassabumm der Partitur zuzulassen, sondern auch auf engstem Raum kleine Partikel zu eleganten Bögen zu formen, Naturstimmungen aufblühen zu lassen, Chor und Solopartien organisch miteinander zu verzahnen - das alles gibt dem ‚Tell' Wärme, Tiefe, Plastik..."

tz München (Rossini: Guglielmo Tell)

"Es war die Stunde des Dirigenten und des von ihm bestens präparierten Orchesters. David Stahl hat die große dramatische Linie dieser Musik wiederentdeckt."

Abendzeitung (Rossini: Barbiere di Siviglia)

"Musikalisch braucht die Gärtnerplatz-‚Zauberflöte' international keinen Vergleich zu scheuen. Zum Mitatmen David Stahls Mozart-Tempi: das fließt mit einer Natürlichkeit, einem Charme und einem Ernst dahin, für die es in München keinen Vergleich gibt."

tz München (Mozart: Die Zauberflöte)

"Alles swingt - Mit der konzertanten ‚Porgy and Bess'-Aufführung im Prinzregententheater reiht sich David Stahl ein in die Riege der großen Münchner Stabführer."

Süddeutsche Zeitung (Gershwin: Porgy and Bess)

"Operetta requires the best conductor possible: as handled by David Stahl, Lehár's music which has been beaten into the ground for generations, sparkled in entirely new colours. Stahl conducted with vitality, warmth, tempo - as though we were playing Mozart."

Opera (Lehár: Die lustige Witwe)

"Der Star war der Dirigent, der dem Orchester eine Fülle von Farben und Feinheiten entlockte und dazu eine ansteckende temperamentvolle Lebendigkeit im Klang. So gelingt dann ein Fest in Tönen."

Frankfurter Neue Presse (Sinfoniekonzert Alte Oper Frankfurt)

"David Stahl erwies sich auch als vorzüglicher Strauss-Dirigent: elastisch und transparent der Klang, gleichgewichtige Ensembles auf der Bühne, die nicht klumpten, Orchestersteigerungen mit Reserven."

Bayernkurier (Strauss: Capriccio)

"David Stahl am Pult sorgt mit feinnervigem Zugriff und stilsicherer Phrasierung für Linienklarheit, dramatisches Pulsieren und federndes Brio."

Bayerische Staatszeitung

"Es war wieder einmal einer dieser magischen Abende, für die Mannheims Oper so heiß und innig geliebt wird. Als ‚Tristan und Isolde' jetzt auf den Spielplan zurückkehrte, zauberte das Nationaltheater-Orchester eine weltumarmende Liebesnacht herbei und steigerte sich in einen Wagner-Rausch."

Mannheimer Morgen (Wagner: Tristan und Isolde)

"David Stahl hingegen bringt im Graben die Musik derart trocken brillant zum Klingen, dass die Ovationen am Ende auch ihm und dem Orchester gelten."

Opernwelt, Klaus Kalchschmid

"Unter David Stahls animiertem Dirigat tönte schon die Ouvertüre staubtrocken aus dem Graben, das passte zu Rossinis rotierender Perfektion vorzüglich. Mit Transparenz und Feinschliff reizten Dirigent und Orchester Rossinis Partitur aus, düsten in den aberwitzigen Accelerandi ab und entfachten aus dem leisen Tröpfeln des Regens ein krachendes Gewitter."

Münchner Merkur, Gabriele Luster

"Dirigent David Stahl brachte im Graben die Musik derart brillant zum Klingen, ja Schäumen, dass die Ovation am Ende auch ihm und dem Orchester galt."

Süddeutsche Zeitung, Klaus Kalchschmid

"Conductor David Stahl drew both tensile energy and sensitive shading from Lyric's orchestra. Harbison's score uses the orchestra like a chamber ensemble, and the musicians respond with gleaming tone and attention to detail."

Chicago Sunday Times (Harbison: The great Gatsby)

"And the orchestra under debut-conductor David Stahl propels the drama with a leaner, more sharply defined drive than one recalls from Levine's more elegiac performance at the MET"

Chicago Tribune (Harbison: The great Gatsby)